README_DE
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README http://projects.w3hs.net/vector_visu/
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STARTEN: gnuplot vector.plt
gnuplot -xrm 'gnuplot*background:white' vector.plt
AKTION: liest in einem bestimmten Abstand die letzte Zeile aus input.dat
(der input Datei für die Vektoren von minicom, direkt vom Stream) und
kopiert die letzte Zeile in eine Datei für gnuplot (vector.dat)
aus der direkt ein Plot generiert wird
TEST: gnuplot mit Skript starten
Daten-Datei (input.dat) öffnen, eine neue Zeile hinzufügen und
während des Speicherns den Plot beobachten
Dateiformat für Vektoren:
# ex ey ez acc
# x y z x y z x y z x y z
DATEIEN
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minicom.sh setzt einen Link von input.dat auf minicom.cap
(default minicom capture file) und startet minicom
input.dat Hier erhalten die gnuplot-Skripte die neuen Vektoren zum Plotten
input-rec.dat Vector-Stream-Aufnahme
Diese Datei enthält einen aufgezeichneten Vektor-Stream.
Er kann mit dem Skript vector-stream-simulation.sh 'abgespielt' werden.
Es kopiert die Vektoren Zeile für Zeile nach input.dat.
vector-stream-simulation.sh Simuliert einen Vektor-Stream in die Datei input.dat.
Hängt in bestimmten Zeitabständen jede Zeile von
input-rec.dat der Datei input.dat an --- so wie es auch minicom tun würde.
play.sh Fährt eine Simulation:
(1) Startet die Vektor-Stream-Simulation und
die Darstellung der (2) augenblicklichen Lagevektoren und des
Beschleunigungsvektors sowie (3) des zeitlichen Verlaufs für
die Komponenten des Beschleunigungsvektor.
vector.plt gnuplot-Skript, das die Darstellung der vektoren steuert
time.plt gnuplot-Skript, das die Darstellung der Beschleunigung über die Zeit steuert
vector.dat Enthalten die gerade geplotteten Vektoren.
time.dat Die gnuplot-Skripte erzeugen diese Dateien automatisch aus der
input.dat, da die gnuplot-Skripte nur eine Zeile mit Vektoren
zurzeit verarbeiten können.
gp-vector.sh Startet das gnuplot-Skript für den Vektor- bzw.
gp-time.sh Zeit-Plot mit weißem Hintergrund.
SIMULATION
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Um also so eine Simulation zu fahren, erst das Skript vector-stream-simulation.sh starten
und anschließend das gnuplot Skript bzw. die Skripte zur Visualisierung:
./vector-stream-simulation.sh
gnuplot -xrm 'gnuplot*background:white' vector.plt
gnuplot -xrm 'gnuplot*background:white' time.plt
Wem das zu viel ist, der möge einfach das Skript ./play.sh ausführen.
Es wird mit [ENTER] beendet.
TIPPS
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Symbolischen Link von input.dat auf minicom.cap setzen
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Dadurch muss man nicht nach jedem Start erneut die minicom-Einstellungen so anpassen,
dass es die empfangenen Daten in input.dat statt der Standard-Ausgabe-Datei minicom.cap
schreibt. Wenn ein Link verwendet wird, kann minicom einfach in seine
Standard-Ausgabe-Datei schreiben und die Skripte zur Visualisierung lesen die
empfangenen Vektoren aus dieser Datei über den gesetzten Link (input.dat).
ln -s minicom.cap input.dat
ln [OPTION]... [-T] TARGET LINK_NAME
TARGET = minicom.cap
LINK_NAME = input.dat
MERKE: Dies wird automatisch gemacht, wenn das minicom.sh Skript zum
Starten von minicom benutzt wird.
Grafik-Fenster Hintergrundfarbe auf weiß setzen
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Entweder gnuplot mit dem Parameter "-xrm 'gnuplot*background:white'"
aufrufen, oder es als neuen Standard setzen.
Solche Einstellungen, die das X-System betreffen, konfiguriert man über die Datei ~/.Xresources.
Diese Einstellungen werden beim Start einer X-Sitzung automatisch eingelesen.
Alternativ gibt man in einer Konsole folgenden Befehl ein:
xrdb -load ~/.Xresources
--- ~/.Xresources --------------------------------------------------------------
! gnuplot options
! modify this for a convenient window size
gnuplot*geometry: 800x600
! color options
gnuplot*background: white
gnuplot*textColor: black
gnuplot*borderColor: black
gnuplot*axisColor: black
! multiplicative factor for point styles
gnuplot*pointsize: 2
! line width options (in pixels)
gnuplot*borderWidth: 2
gnuplot*axisWidth: 2
gnuplot*line1Width: 2
gnuplot*line2Width: 2
gnuplot*line3Width: 2
gnuplot*line4Width: 2
gnuplot*line5Width: 2
gnuplot*line6Width: 2
gnuplot*line7Width: 2
gnuplot*line8Width: 2
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Quelle: http://wiki.ubuntuusers.de/Gnuplot
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